Ausgezeichnet: „Natur in graue Zonen“ ist Jahresprojekt 2016 der UN-Dekade Biologische Vielfalt

(v. l.) Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth, Michaela Shields (WILA), Jörg Lummitsch und Frank Mittelstädt (BürgerStiftung Erfurt)

31. Januar 2017 Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth zeichnete Ende Januar 2017 in Berlin 'Natur in graue Zonen' als Jahresprojekt 2016 der UN-Dekade Biologische Vielfalt aus. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld von 1.000 Euro verbunden.

Die Jury der UN-Dekade Biologische Vielfalt würdigte vor allem die Idee, Bürgerstiftungen und Unternehmen zum gemeinsamen Handeln für mehr Grün und biologische Vielfalt in ihren Städten zusammenzubringen. Die Initiative habe gezeigt, dass es vielerorts möglich sei, innerstädtische Gewerbeflächen ohne Funktionseinbußen und zum Nutzen für die Allgemeinheit zu entsiegeln und zu grünen Oasen umzugestalten. Das Projekt sei besonders beispielhaft, zukunftsweisend und zur Nachahmung empfohlen.