Solvay (Rheinberg NRW)

Im Nordwesten Duisburgs stellt das Rheinberger Solvay-Werk unter anderem Soda und Natriumbicarbonat her. Kalkstein ein wichtiger Rohstoff für diese Produktion lässt sich hervorragend als Element für die Naturnahe Gestaltung aufnehmen, um so die Verbindung zum Unternehmen zu unterstreichen. Kalkgestein, welches auch für die Produktion verwendet wird, lässt sich hervorragend als Element für die naturnahe Gestaltung aufnehmen und so den Link zum Unternehmen zurückführen. 

Gemeinsam mit der Naturgärtnerin Ulrike Aufderheide wurden der versiegelte Eingangsbereich und der angrenzende Durchgangsweg als Flächen für die neue Gestaltung ausgewählt.  

 

         

Fotos (Wila Bonn): Eindruck vom Eingangsbereich und dem Durchgangsweg vor der Neugestaltung

 

         

Fotos (Wila Bonn): Umgestaltete Flächen. An der Werkseinfahrt begrüßt einen das Beet mit dem Firmenlogo. Der Durchgangsweg wird unterbrochen durch naturnah bepflanzte Hochbeete.

 

Das 'S' aus dem Logo des Unternehmens wird als 'Logo-Düne' wieder gegeben. Ein niedriger Wall aus feinem Kalksplitt, bepflanzt mit wintergrünen Gräsern der Kalksandheiden, Blauem Schillergras, Blauschwingel und Ähnlichem.

Im Kontrast zu den feinen Strukturen des Walles wird der übrige Bereich mit Kalkschotter befüllt und mit blau und pink blühenden Stauden eingesät.

Der Weg im Bereich des Durchgangs hinter der Mauer wurde durch das Anlegen kleinerer Hochbeete unterbrochen werden. Dadurch werden Räume geschaffen, die auch auch als Aufenthaltsräume genutzt werden können.  

Die Pflanzaktion wurde gemeinsam mit den Auszubildenden von Solvay ausgeführt. 

 

Gestaltungsplan von  Calluna - naturnahe Garten- und GrünPlanung